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Kap. 8- Was macht Community Organizing erfolgreich?

zu einer Untersuchung von von Heidi Swarts: Shut Out from the Economic Boom, Heidi Swarts, 2002, [1]

Kriterien des Erfolgs.

Ressourcen und Kultur von Acorn und FBCO /CBO.

Swarts kommt zu folgenden Schlüsselergebnissen.

Literatur

 

Während die christliche Rechte erfolgreich locale Mobilisierung mit dem Apparat der republikanischen Partei auf der Ebene der Bundesstaaten und der Nation verbunden hat, sind die Vertreter der Amerikaner mit geringem oder mäßigem Einkommen und ihrer Nachbarschaften viel weniger erfolgreich bei der Verbindung von “bottom-up” und “top-down” Mobilisierung, insbesondere bei auf Wahlen bezogener Politik.

Der Zyklus der Mobilisierung, der mit der Bürgerrechtsbewegung begann und sich ausdehnte mit Einschluss der Bewegungen gegen den Krieg, der Feministen, für Rechte der Schwulen, gegen Atom, Community Organizing u.a. war lange auf dem Höhepunkt und geht nun zur Neige. Es bleibt das Vermächtnis von Institutionen und Interessengruppen, die nur gelegentlich eine große Zahl von Leuten mobilisieren kann.

Nichtsdestotrotz erreichen Community Organisationen überall deutliche Erfolge. Genannt werden als Beispiele u,a. Kampagnen zum „Living Wage“ und, zum Community Reinvestment Act. Sie haben nicht zu einer Massenbewegung geführt, sind aber auch nicht bedeutungslos.

Sie könnten viel mehr tun, um Verbindungen untereinander und mit dem politischen System aufzubauen und . Einige sind viel erfolgreicher als andere. So ergibt sich die Frage:

Warum sind einige Organisationen viel erfolgreicher als andere?

Heidi Swarts, eine Professorin der Cornell Universität in New York, hat im Auftrag des ASPEN- Instituts[2] den nicht einfachen Versuch unternommen, verschiedene Organisationen des CO in Bezug auf ihre Ergebnisse zu untersuchen und auch zu bewerten. Nicht einfach zum einen, weil von den Organisationen selbst vor allem erfolgreiche Aktionen hervorgehoben werden, zum anderen, weil die jeweiligen Bedingungen, Ziele, Arbeitsweisen und Mitgliedschaften der unterschiedlichen COs höchst ungleich sind.

Verglichen werden vier Organisationen, zwei auf der Basis von verschiedenen Kirchengemeinden- die Institutionen sind Mitglieder der Organisationen- (Church- Based Organizations CBO[3])  und zwei Abteilungen von ACORN auf der Basis von unmittelbarer Mitgliedschaft von Einzelpersonen und Familien in den Nachbarschaften.

Je zwei zu vergleichende Organisationen sind tätig

-          im altindustriellen St. Louis in Missouri, mit einem afroamerikanischen Anteil von 47%, einer Konzentration von Armut und einen rapiden Bevölkerungsverlust in der City, und

-          in San Jose in Kalifornien, einer „Boomtown“ im Silicon Valley mit 30% Hispanics, 25% Asiaten, 4,5% Afroamerikanern und etwa 40% Weißen.

Heide Swarts Frage ist:  „Warum sind einige Organisationen viel erfolgreicher bei der Förderung der Interessen ihrer Mitglieder als andere“?

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Kriterien des Erfolgs

Die Studie misst folgende Dimensionen des Erfolgs der Organisationen,

-          Gelingt es, eine große Anzahl von Leuten zu mobilisieren?

-          Werden konkrete politische Veränderungen gewonnen?

-          Gelingt es, ärmere Leute zu organisieren und zu mobilisieren?

-          Gelingen Koalitionen quer zu den Rassen und Klassen?

-          Werden stabile Organisationen mit einem festen sozialen Netzwerk geformt?

-          Werden Führungspersonen gut trainiert und ermächtigt (empower)?

-          Erreicht die Organisation eine Macht, so dass man nicht einfach an ihr vorbei gehen kann?

 

Ergebnisse (Tabelle)

Ergebnisse

Kirchenbasierte Organisationen (CBO)

ACORN Abteilungen

Mobilisierung einer großen Anzahl von Leuten

Mobilisiert 100-300 Leute für eine einzelne Gemeindeaktion, und 750-2000 für city-weite Aktionen. Innerhalb der Gemeinden setzt sich eine größere Anzahl von beschäftigten Organizern um in eine höhere Zahl mobilisierter Leute.

Mobilisiert nur 15-100 Leute

Gewinnen von konkreten politischen Veränderungen

Erfreut sich signifikanter Gewinne; eine CBO bringt $20 Mio. für neue Programme für die Nachbarschaften, und $43 Mio für city-weite Programme.

CBOs befähigen die  Führungspersonen und wählen politische Themen mit einer breiten Unterstützung aus.

Erreicht einige politische Veränderungen.

ACORN St. Louis hat am wenigsten Erfolg:

-          zu wenig Personal

-          angesichts Not leidender Nachbarschaften hat der Direktor der Organisation ehrgeizige Kampagnen ohne Alliierte oder ausreichende Ressourcen in Gang gesetzt.

Organisierung und Repräsentation von armen Leute

Einzelne Kirchen, die Niedrig-Einkommens- Nachbarschaften dienen, konnten die Themen der armen Leute vertreten. Aber bei größeren Themen werden solche ausgesucht, die quer zu den Klassen relevant sind.

Die CBOs haben eine größere Kapazität der Organisation und erreichen deshalb erfolgreicher politische Ergebnisse (Programm-Ergebnisse) als ACORN.

Da die Mitgliedschaft meistens geringes Einkommen hat, greift ACORN vorwiegend die Themen der armen Leute strikt auf.

 

Koalitionen von verschiedenen Rassen und Klassen bilden, die den Leuten mit niedrigem Einkommen eine deutlichere Stimme geben

Koalitionen mit unterschiedlichen Gruppen zu bilden war eine deutliche Herausforderung  für die CBOs.

Da aber die Kirchen insgesamt (nicht die jeweilige Gemeinde) von dem ganzen Spektrum von Rassen und Klassen gebildet werden, haben sie einen strukturellen Vorteil bei der Erreichung dieses Ziels.

ACORN ist auf nationaler Ebene auf verschiedene Rassen bezogen, aber nicht jeweils vor Ort.

In St. Louis sind 95% der Mitglieder Afroamerikaner sind und in San Jose  90% Hispanics und 10% Afroamerikaner.

ACORN –Mitglieder sind meistens Leute mit niedrigem Einkommen.

Eine stabile Organisation mit festen sozialen Netzwerken bilden

Wenig Wechsel der Führer;

gute Entwicklung der Führungspersonen

gute Pflege der Beziehungen unter den Führungspersonen, den Mitgliedern und der Community;

fortlaufende Partizipation der Mitglieder

St. Louis ACORN hatte isolierte Aktivisten, die ihr soziales Netzwerk nicht mobilisieren konnten.

San Jose ACORN erreichte dies Ergebnis besser, was es der weniger verarmten Nachbarschaft verdankt und der größeren Anstrengung beim Training von Führungspersonen.

Training und Empowering der Führungspersonen

Die Führungspersonen fühlten sich politisch effektiver als vor ihrer Teilnahme.

CBOs haben der Entwicklung der Führerschaft eine hohe Priorität gegeben und die Führungspersonen lernten nützliche bürgerschaftliche Fähigkeiten

Die Führungspersonen fühlten sich politisch effektiver als vor ihrer Teilnahme.

Macht der Organisation

Kämpften, um den Zugang zu den Autoritäten zu verbessern, aber ihre Legitimität, Ressourcen und bürgerliche Taktiken halfen dabei.

Ein früherer Bürgermeister sah die CBO in San Jose als wertvoll an, um die Themen der Nachbarschaft zu bestimmen.

ACORNS lärmende Taktiken haben vielleicht Offizielle befremdet und ihre Mitgliedschaft war unzureichend, um den Zugang zu den Autoritäten zu erzwingen.

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Ressourcen und Kultur von Acorn und FBCO /CBO

ACORN wirbt Individuen und Familien als Mitglieder für $60 im Jahr, indem man von Tür zu Tür geht oder spezifische Gruppen wirbt: Arbeitssuchende, Sozialhilfeempfängerper.

In dem Basis „ACORN-Modell“ von Nachbarschaftsorganizing führt der Organizer einen 6-Wochen-Drive in einer bestimmten Nachbarschaft durch. Während dessen kann der Organizer Haustreffen von interessierten Bewohnern veranstalten und potenziell aktive Leute einladen um einen Organizing Ausschuss zu bilden.

Und der Drive kulminiert in einer lokalen Nachbarschafts-„Aktion“ (der Allzweckbegriff für jede gemeinsame Anstrengung bei der man ein Ergebnis fordert). Das Ziel ist, eine Nachbarschafts- oder Stadtbezirksgruppe zu bilden. Die Organizer identifizieren Themen, indem sie mit den örtlichen Bewohnern reden und sie versuchen, sie auch als zahlende Mitglieder zu werben.

Da ACORN sehr angewiesen ist auf Mitgliedsbeiträge und lokale Werbung (in reichen Nachbarschaften) hat ACORN viel weniger Mittel als kirchlich basiertes Organizing, was zu Organisationen führt, die viel weniger stabil sind. Fundraising hat immer eine Priorität. Die Mitarbeiter sind gering bezahlt, was einen schnellen Wechsel verursacht und den Pool für Talente verringert.

ACORN (und die kirchlich basierten Gruppen) haben das Ziel, die örtlichen Bewohner zur Kontrolle über die Institutionen zu befähigen, die ihr Leben beeinflussen. Innerhalb von ACORN wählen die örtlichen Bewohner jeweils die Nachbarschaftsthemen aus. Jede ACORN Abteilung hat einen Vorstand von Führern aus den Nachbarschaftsgruppen, und die lokalen Gruppen sind repräsentiert im Stadtvorstand, und es gibt auch Vorstände auf der Staats- und Nation- Ebene.

Jedoch die größte Kontinuität besteht bei den obersten Beschäftigten auf der nationalen Ebene, viele von ihnen gehören seit Jahrzehnten zur Organisation. Lokale Organizer sind schließlich gegenüber den nationalen ACORN Mitarbeitern ebenso wie gegenüber den lokalen Mitgliedern rechenschaftspflichtig. Und diese obersten Forscher und strategischen Planer üben eine zentrale Planungsrolle über die nationale Leitung von ACORN aus.

FBCO hat sich als Antwort auf die Kürzung der Ressourcen der Stadt und den Verlust der Stabilität in den städtischen Nachbarschaften entwickelt.

Oft sind die Kirchen als einzige respektierte Nachbarschafts-Institutionen übrig geblieben. Selbst ihre besten Koalitionen nach dem Stil Alinskys leiden unter einem Mangel an örtlicher Führerschaft. Dies führt zu ausgebrannten Organizern und ent- mächtigten lokalen Bewohnern.

Um diese Probleme anzugehen entwickelten die Organizer „auf Werten beruhende” oder „auf Gemeinden basierende” CO.

Das neue Organizing spricht das Wohlergehen von ihren Familien an, sowohl materiell wie emotional, ihre Arbeit, ihre Selbstkonzept…und ihre Beziehung oder fehlende Beziehung zu einem Glauben an etwas größeres als sie selbst.

CBO leitet sich aus der Tradition Alinskys ab, unterscheidet sich aber,

Organizer haben meistens eine feste persönliche Verpflichtung im Glauben und eine biblisch basierte Vision von sozialer Gerechtigkeit

CBOs sind nicht mehr nur eine Gruppe, die für einen Zweck aufgebaut wird; sie sehen vielmehr die Stärkung der Gemeinden und der Kapazitäten ihrer einzelnen Mitglieder als Ziel an sich, als einen grundlegenden Teil ihrer Mission.

Eine langfristige Perspektive der Veränderung führt zu einer Betonung von politischer Erziehung, Training und Verantwortlichkeit.

Anders als bei ACORN werben die Organizer meistens nicht selbst Mitglieder, sondern trainieren Leute vor Ort um Interviews in den Gemeinden zu führen und eventuell Forschung durchzuführen, eine Strategie zu entwickeln und lange Aktionen durchzuführen. Dies befreit die  Organizer von der Notwendigkeit etwas anzuheize, und so können sie eine langfristige Vision entwickeln.

Die CBOs betonen den Prozess, die Bildung von Beziehungen, die Bindung von Kampagnen des Organizing- und pragmatischer Machtpolitik an die religiösen Werte, sowie das Training von FührerInnen.

Typischerweise wirbt ein Organizer eine Kirchengemeinde durch ein Treffen mit dem Pastor. Wenn dieser interessiert ist, gibt er dem Organizer eine Liste von 10-25 potenziellen Führern in der Gemeinde. Diese Interviews, one-to-ones, sind das Herz des Organizing Prozesses und sie zielen auf die Identifikation der Sorgen, die die Leute motivieren, sich zu beteiligen.

Wenn genug interessierte Leute gefunden sind, wird ein Training mit vier Treffen in vier Wochen durchgeführt um eine Kampagne in Gang zu setzen, wo sie nach außen gehen mit one-to-one Interviews durch die ganze Kirche und manchmal die Community. Die Interviews sind gedacht um langfristige soziale Netzwerke aufzubauen die die Basis für Mobilisierung sind.

Das kirchenbasierte Modell hat einige eingebaute strukturelle Vorteile, einschließlich der Blockwerbung: bereits existierende soziale Netzwerke, Prestige und Sichtbarkeit mit Pastoren als Leadern: viele potenzielle aktive Laien und Führungspersonen, Legitimität, Geld der Denomination, institutionelle statt individuelle Beiträge, andere Ressourcen wie Plätze zum Treffen und Büroräume, und eine vorhandene stabile Führerschaft.

Die Organisation kann verhältnismäßig gut bezahlen.; deshalb bekommt sie gut ausgebildete Organizer.

 

Trotz der begrenzen Ressourcen bietet ACORN auch einige Vorteile gegenüber den kirchenbasierten Gruppen.

ACORN kann Leute erreichen, die nicht zur Kirche gehen.

Der Entscheidungsprozess ist schneller als bei einer Koalition von Kirchen, so dass ACORN schneller auf plötzlich auftretende Themen eingehen kann.

Weil ihre Mitglieder meistens wenig Einkommen haben und weniger Glauben an die Fähigkeit des Systems, ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, verstehen sie die Grenzen individueller Macht und… wissen, dass sie kollektive Aktionen brauchen.

Weil ACORNs Mitglieder hauptsächlich niedriges Einkommen haben, können sie ihre Interessen leichter ohne einen Appell an eine breite Koalition quer zu den Klassen präsentieren als kirchenbasierte Gruppen.

Die Unterschiede in den Ergebnissen sind verbunden mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen und der Praxis der Organisationen: ACORN hängt weitgehend von den Mitgliedsbeiträgen ab und lokalem Einwerben von Geld. Das Personal ist niedrig bezahlt, häufig brennen die Aktiven, Leader und Organizer, aus, zudem gibt es eine hohe Fluktuation unter den Organizern. Der Mangel an Ressourcen  setzt sich um in geringer Stabilität der Organisation.

Hinzu kommt, dass die „Organizer“ bei den CBO auf einzelne funktionierende und hauptamtlich von Pastoren geführte Organisationen zurück greifen können. Die Mitglieder müssen nicht mühsam zu einer Versammlung zusammen gerufen werden, wie es die ACORN- Organizer und -Leader tun müssen, sondern die Versammlung findet ohnehin an jedem Sonntag statt. Man braucht diese Menschen „nur“ noch zu den spezifischen Aktionen zu bewegen; dies kann durch einen Aufruf im Gottesdienst geschehen.

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Swarts kommt zu folgenden Schlüsselergebnissen

1)      die Basis der Kirchen sorgt für viel mehr bereits vorhandene Ressourcen als das Nachbarschaftsmodell;

2)      der Mangel an trainierten und erfahrenen Organizern ist ein Problem für alle vier Organisationen und ihre Netzwerke

3)      Während  CBO s an klassenübergreifenden Themen arbeiten, die die unterschiedliche Mitgliedschaften repräsentieren, ist ACORN eine der wenigen nationalen Organisationen , die spezifisch Themen der Armen voran bringen. Obwohl ACORN weniger Ressourcen hat als die CBOs , bringt es Erneuerungen, packt Gelegenheiten an und gewinnt bedeutsame finanzielle Mittel für die Entwicklung benachteiligter Stadtteile.

4)      COs können aus sich heraus nicht städtische Probleme lösen, da die Gründe dieser Probleme von lokalem zu globalem reichen und viele brauchen nationale politische Interventionen.

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Literatur (Internet-Quellen überprüft 6.11.2002)

Voices from the Field: Learning from the Early Work of Comprehensive Community Initiatives , 1997
http://www.aspenroundtable.org/voices/index.htm

New Approaches to Evaluating Community Initiatives, Band 1: Concepts, Methods, and Contexts, veröffentlicht 1995
Washington,
http://www.aspenroundtable.org/vol1/index.htm

New Approaches to Evaluating Community Initiatives, Band 2 1998, www.aspenroundtable.org/vol2/index.htm,

Voices from the Field Band 2, 2002, http://www.aspenroundtable.org/publications/voicesffII.html

Kristina Smock Comprehensive Community Initiatives, 1997: A New Generation of Urban Revitalization Strategies, http://comm-org.utoledo.edu/papers97/smock/cciweb2.htm, 3.7.02

Douglas R. Hess, 1999: Community Organizing, Building and Developing: Their Relationship to Comprehensive Community Initiatives , comm-org.utoledo.edu/papers99/hess.htm

Association for the Study and Development of Community, Washington, 2001: Principles for Evaluating Comprehensive Community Initiatives, www.capablecommunity.com/pubs/NFCVP062001.pdf



[1] Heidi S. Swarts, Shut Out From the Economic Boom, Comparing Community Organizations’ Success in the Neighborhoods Left Behind, working paper , hrg, vom Aspen-Instiutute, 2002, www.nonprofitresaerch.org/usr_doc/Swarts_Report.pdf ; Kurzfassung: What Makes Community Organizing Succeed; Comparing Church- and Neighborhood-Based Organizations, www.nonprofitresearch.org/usr_doc/JAN_FEB_02_SNAPSHOTS.PDF 20.12.2002,

[2] Das Aspen-Institut hat sich intensiv mit den Möglichkeiten der Evaluation von Bürgergruppen auseinander gesetzt, vgl. dazu meine Darstellung „Theorien der Veränderung“ in rothschuh.bei.t-online.de/theoryofchange.pdf

[3] weitgehend gleichbedeutend mit Faith Based  oder Congregational Based

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